zurück zur Übersicht Wassereinlagerungen durch Herzklappeninsuffizienz 06.04.2013 von Sonja C. Hallo. Bei meiner fast 12-jährigen Rauhaardackel-Hündin wurde im Sommer festgestellt, dass die Herzklappen nicht mehr richtig schließen. Diagnostiziert wurde das, nachdem sie zweimal eine Art Ohnmachtsanfall hatte, der aber zum Glück nie lange gedauert hat und danach ist sie eigentlich auch direkt wieder fit. Leider hat sie durch die Herzinsuffizienz jetzt auch schon Wassereinlagerungen im Bauch. An Medikamenten bekommt sie 2x täglich 1 Tablette Vetmedin (Wirkstoff: Pimobendan, 1.25mg), täglich 1/2 Tablette Vasotop (Wirkstoff: Ramipril, 1.25mg) und alle acht Stunden eine Tablette Dimazon (Wirkstoff: 10mg Flurosemid). Nun würde ich gerne wissen, ob man noch mehr gegen die Wassereinlagerungen tun kann. Sie sind zwar durch die Tabletten etwas weniger geworden, aber ganz weg sind sie nicht und das ist auch von Tag zu Tag unterschiedlich. Sollte man beim Futter etwas beachten? Und sollte man mit ihr eventuell noch in eine Klinik zu einem Spezialisten? Bisher waren wir nur bei unserem Haustierarzt, der die Tabletten nach einer Röntgen- und einer Ultraschalluntersuchung verschrieben hat. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Danke schonmal im Vorraus. Antwort von Tierärztin Dr. Bettina Schmidt Sehr geehrte Frau C., Ihr Hund ist eigentlich medikamentell schon gut versorgt. Wenn die Ohnmachtsanfälle nicht mehr auftreten und Ihr Hund mobil ist, ist schon eine Verbesserung eingetreten. Eventuell können Sie mit dem behandelnden Tierarzt besprechen,ob Sie an schlechten Tagen die Dosierung des Dimazons erhöhen können. Es gibt Futtermittel speziell für herzkranke Hunde, auch erhältlich über den Tierarzt. Mit freundlichen Grüßen B. Schmidt
Antwort von Tierärztin Dr. Bettina Schmidt Sehr geehrte Frau C., Ihr Hund ist eigentlich medikamentell schon gut versorgt. Wenn die Ohnmachtsanfälle nicht mehr auftreten und Ihr Hund mobil ist, ist schon eine Verbesserung eingetreten. Eventuell können Sie mit dem behandelnden Tierarzt besprechen,ob Sie an schlechten Tagen die Dosierung des Dimazons erhöhen können. Es gibt Futtermittel speziell für herzkranke Hunde, auch erhältlich über den Tierarzt. Mit freundlichen Grüßen B. Schmidt